Vakanz-Zeiten und Personal-Engpässe flexibel meistern

Werden Sie unabhängig von Personal-Engpässen und krankheitsbedingten Ausfällen!

Wenn Sie Ihre IT Struktur mit Server und Arbeitsplätzen in die Cloud migrieren, wird nicht nur Ihre gesamte IT deutlich kostengünstiger.  Sie können auch IT-Fachkräfte sowie administrative bzw. kaufmännische Fachkräfte unabhängig von Ihrem Standort rekrutieren und beschäftigen.

Folgende Szenarien zur Engpass- und Notfallbewältigung lassen sich mit diesem Ansatz zum Beispiel jederzeit ortsunabhängig aktivieren:

Flexibel seinWenn sich z.B. der einzige Disponent einer Unternehmens-Filiale in Rosenheim krank meldet oder sich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im System nicht angemeldet hat, könnte ein System innerhalb von wenigen Minuten automatisiert einen hinterlegten Vertretungsplan aktivieren, ohne dass irgendjemand einen Telefonhörer in die Hand nehmen müsste. Automatisiert würden dann seine beiden Kollegen in Landshut und in Nürnberg per Email und SMS verständigt. Diese könnten dann unverzüglich jeweils von ihrem Schreibtisch aus die Disposition eines Teils der Rosenheimer Flotte übernehmen.

Solche Szenarien sollten zwar geschult und trainiert werden, doch was bedeutet das im Vergleich dazu, wenn bei einem krankheitsbedingten Ausfall oder Urlaub eine ganze Flotte führerlos wäre. Oder wie lange können Sie überhaupt noch mit einem Disponenten rechnen, wenn er nicht mal mehr in Urlaub gehen könnte.

Und wenn für eine Niederlassung in Ansbach kein Disponent gefunden wird, dann könnte der Geschäftsführer auch einen ihm bekannten Disponenten in Höchstadt an der Aisch oder aus Bamberg einstellen, wenn der verfügbar wäre. Dieser könnte die Disposition der Flotte von seinem Home-Office aus nach Authorisierung seines PC’s im System übernehmen. Und ein weiterer Dispositionsgehilfe könnte in München Aubing eingestellt werden. Über die Cloud sieht der auf seinem Monitor die selbe Arbeitsplatzoberfläche, wie der Dispositionsleiter in Ansbach. Egal, ob er im Homeoffice sitzt, in einem in Kundenräumen angemieteten Büroraum oder in einem gemieteten Coworkingspace.

Mit einer gemieteten Telefonanlage und virtuellen Arbeitsplätzen aus der Cloud könnten die beiden auch über die Entfernung hinweg zusammenarbeiten als säßen sie im selben Büro.

Mit einer Serverstruktur und virtuellen Arbeitsplätzen aus der Cloud kann der standort-spezifische Arbeitsplatz von jedem X-beliebigen Rechner aus übers Internet angesteuert werden, sofern der Rechner im System dafür authorisiert wurde. Also von einem Windows Rechner genauso, wie von einem Apple Macintosh oder einem Notebook mit kostenlosem Linux Betriebssystem.

Sehen Sie hier ein Erklärvideo des Fraunhofer IAO über Cloud Computing:

Mit einer Netzwerk- und Arbeitsplatzstruktur aus der Cloud, werden Unternehmen enorm flexibel und können damit dem Fachkräftemangel wirksam begegnen. Die Datensicherheit von Cloud-Lösungen hat heute Standards erreicht, dass mittlerweile auch Banken und Versicherungen Ihre IT Strukturen in die Cloud migrieren. Anschaffung neuer Hardware ist dazu nicht nicht zwingend erforderlich.

Veraltete Firmen-PC’s können durch einfachste Geräte ersetzt werden mit kleinen Arbeitsspeichern und ohne oder mit kleinsten Festplatten, die nur noch einen Bruchteil der alten Rechner kosten oder sogar gemietet werden können. Auf diesen Geräten braucht nur noch ein X-beliebiges Betriebssystem laufen(also auch eine kostenlose Linux Version) und ein Internetbrowser.

Sehen Sie ein Demo Video der Deutschen Telekom über Cloud Kommunikation:

Die Protagonisten in diesem Video sitzen im selben Gebäude. Genauso könnten Sie aber auch über Entfernungen mit hunderten von Kilometern zusammenarbeiten.

Die technischen Einrichtungen dazu, verursachen nicht einmal nennenswerte Investitionen. Sie können auch ganz einfach gemietet werden. Nennenswerter Aufwand entsteht nur bei Planung und Implementierung.

2020 werden die ersten beiden Anbieter ihre Betaphasen abgeschlossen haben und kommen mit einer vollautomatisierten Flottendisposition auf den Markt. Nach den Betatests sind damit Kosteneinsparungen von durchschnittlich 2.400 Euro pro Fahrzeug und Monat zu erwarten.

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